Bezüglich der jüngsten angeblichen „Hakenkreuzattacke“ in Mittweida wurde uns der Link zu obigem Video zugespielt:
Ein Jüdin behauptete Nazis hätten ein Hakenkreuz an ihre Tür geschmiert – Quintessenz jedoch: Sie war es selbst!
Bezüglich der jüngsten angeblichen „Hakenkreuzattacke“ in Mittweida wurde uns der Link zu obigem Video zugespielt:
Ein Jüdin behauptete Nazis hätten ein Hakenkreuz an ihre Tür geschmiert – Quintessenz jedoch: Sie war es selbst!
Vor ein paar Jahren war es in der Presse: Neo-Nazis hätten in Saale einer Rollstuhlfahrerin ein Hakenkreuz eingeritzt Später gab das „Opfer“ zu, diese Tat selbst verübt zu haben!
Jetzt heißt es:
Mittweida/Sachsen: In Mittweida haben vier Skinheads eine 17-jährige überfallen und haben dieser mit einer Rasierklinge ein Hakenkreuz eingeritzt. Passiert ist das auf einem Supermarktparkplatz . Vorher haben die „Bösen“ ein 6-jähriges Ausländerkind drangsaliert! Das Medienspektal kann also wieder losgehen!
Selbstverständlich hatten die NAZISKINS (alle Viere) Jacken mit der Aufschrift NSDAP an (klar: in der Öffentlichkeit kann man sich ja auch so straflos bewegen)!
Tatsache ist, dass dieses borderlineartige Syndrom bekannt ist: Menschen ritzen sich ein Hakenkreuz ein, laufen zur Polizei und behaupten Nazis wären es gewesen!
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