Freie Stimme

September 23, 2007

Kennt Freddy Thielemans das demokratische Grundrecht?

Gespeichert unter: Welt — freiestimme @ 3:40

Freddy Thielemans (Bürgermeister von Brüssel) hat gezeigt, wie weit die Islamisierung in Europa fortgeschritten ist.

Am 11. 09. 2007 wollten Europäische Organisationen und Parteien eine Demo organisieren, um den Terroropfern des 11. September zu gedenken.

Um die Gefühle der Moslems aus seinem Wahlbezirk nicht zu verletzen hat der Bürgermeister die Demo verboten!
Dennoch ließen es sich einige Hundert nicht nehmen ihre Meinung an besagtem Tage in Brüssel kundzutun.

Was daraufhin folgte spottet jeder Beschreibung: Thielemans schickt die Polizei, lässt hunderte friedliche Demonstranten einsperren (auch zahlreiche Europäische Parlamentsmitglieder, obwohl diese unter dem Parlamentsschutz stehen!) und 8 Stunden lang in den Zellen schmoren.

Der Brüsseler Bürgermeister hat demokratische Grundrechte außer Kraft gesetzt und die Medien schweigen!

Soweit ist die Islamisierung Europas nun fortgeschritten, dass die eine Meinungsäußerung nicht mehr in den geringsten Ansätzen gestattet ist. Es bleibt zu hoffen, dass (wenn die europäischen Medien vom System bereits so stark korrumpiert wurden) einige Blogger und Privatpersonen von diesem Skandal berichten werden um der unterdrückten Stimme des Volkes eine Plattform zu gewähren.
ACHTUNG AM 11.09.2007 GAB ES ZWEI DEMOS IN BRÜSSEL: DIE SYSTEMMEDIEN BERICHTEN SELBSTVERSTÄNDLICH (FAST AUSSCHLIEßLICH) ABSICHTLICH VON DER DEMONSTRATION DER RECHTEN UND NICHT VON DER OBEN ANGESPROCHENEN, UM EIN ENTSPRECHEND NEGATIVES BILD ZU SCHAFFEN!

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September 18, 2007

„In“ Mügeln gab es keine Hetzjagd – Allenfalls „auf“ Mügeln

Gespeichert unter: Deutschland — freiestimme @ 11:49

„In“ Mügeln gab es Ende August keine Hetzjagd , so Georg Milbradt. Allenfalls „auf“ Mügeln!

Ein Regierungschef spricht ein wahres Wort und erntet derbe Kritik von System und Medien – was hätte man auch Anderes erwarten können! Antje Hermenau (Grünen-Landtagsfraktionschefin) an erster Front der „Anständigen“ die Milbradt „falsche Solidarität“ vorwerfen: Na Bravo!

Eine 30 köpfige Sonderkommission hat nach sechs Wochen kein Ermittlungsergebnis vorzuweisen! Offensichtlich (und das erfährt man nur am Rande) sind die Inder an der ganzen Rangelei nicht unschuldig! Die Sachlage ist also noch immer nicht eindeutig. Und trotzdem maßen sich Menschen wie Antje Hermenau weiterhin an die Rechtsextremen-Keule zu schwingen. Hätte der Ministerpräsident – bevor die Ermittlungen überhaupt aufgenommen worden sind – sich in die Kolonen der Dauerbetroffenen eingereiht: Hätte er sich Ärger gespart. Wer es allerdings wagt in Deutschland die Wahrheit laut auszusprechen hat es heute schwerer den je!

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September 8, 2007

Ermittlungen gegen Inder

Gespeichert unter: Deutschland — freiestimme @ 12:04

Es verwundert nicht: Drei Wochen nach dem Mügelner-Medienspektakel in Sachsen steht nun auch ein „Opfer“ unter Verdacht: gefährliche Körperverletzung.

Zitat:

„Leipzig/Mügeln – Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 41-jährigen Inder. Der Verdacht lautet auf gefährliche Körperverletzung.“

(06.09.2007)
Quelle: www.spiegel.de

Nun, wo findet man den diesen Artikel in Spiegel, Focus, Bild und Konsorten – ein Artikel, der wahrlich den Blickwinkel auf den Fall Mügeln gravierend ändert – gar nicht, wenn man nicht danach sucht! Gut versteckt wird nun Kleinlaut über die Ermittlung gegen die vermeintlichen Opfer berichtet.

Was passieren würde, wenn man diese Wende an die selbe große Glocke hängen würde, wie die wilden, wütenden, bösen Neonazis, die den armen Inder lynchen wollen? Dann würde es der Deutsche merken: Er wird von System und Presse verarscht!

September 2, 2007

Türken und Marokkaner prügeln auf Schüler ein – 11 verletzte Deutsche

Gespeichert unter: Deutschland — freiestimme @ 12:33

Die Dorffest-Keilerei in Mügeln ist in den Medien nach wie vor der große Renner, seltsam aber, dass man von der Prügelorgie in Bad Godesberg so gut wie nichts hört (außer im Generalanzeiger Bonn)!

Zitat:
„Polizei meldet elf verletzte Schüler nach Vor-Abiturfeier – Mehr Straftaten von jugendlichen Ausländern

Bad Godesberg. In Bad Godesberg häufen sich Gewalt und Straftaten unter Jugendlichen. Die Szene habe sich von Tannenbusch verlagert, heißt es in der Polizeibehörde. Bisheriger Höhepunkt ist eine Massenschlägerei am Freitag im Kurpark.

Was an diesem Abend so fröhlich begann, endete mit einer heftigen Prügelei und einem Großeinsatz der Polizei. In der Stadthalle seien Schüler des Aloisiuskollegs und des Pädagogiums Otto-Kühne-Schule zu einer Vor-Abiturfeier zusammen gekommen. Welche Schule der Veranstalter war, konnte die Polizei auch am Wochenende noch nicht mitteilen.

Um 21.30 Uhr hatten rund 30 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 18 und 22 Jahren die Veranstaltung in der Stadthalle verlassen und waren in den Kurpark gegangen, um weiter zu feiern, berichtete die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen sei die Gruppe dort gegen 22 Uhr „ohne einen erkennbaren Grund“ zunächst von einigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen angegriffen, getreten und geschlagen worden.

Dann seien weitere Schläger dazugekommen. Einige Täter hätten Flaschen dabei gehabt, einer einen Baseballschläger. Die Schüler riefen um Hilfe, alarmierten die Polizei. Nach knapp fünf Minuten waren die ersten beiden Streifenwagen am Tatort, es folgten weitere Funkwagen.

Die Leitstelle beorderte immer mehr Kräfte in den Kurpark, auch Beamte der Einsatzhundertschaft rückten an. Insgesamt umfasste das Aufgebot 50 Polizisten. Doch die Täter waren weg. Sie hatten in Windeseile das Weite gesucht. Auch eine Fahndung im Umkreis bringt keinen Erfolg.

Bei der Schlägerei wurden elf Schüler laut Polizei verletzt. Sie wurden ambulant behandelt. Noch am späten Abend befragten Beamte die Schüler und suchten am Tatort nach Spuren. Bei den Tätern, so haben die Opfer der Polizei berichtet, soll es sich um Türken und Marokkaner handeln. Eine Behördensprecherin: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Wir bitten Zeugen um Hinweise unter der Rufnummer ( 02 28 ) 1 50.“

Und die Schlägerei war nicht die erste Eskalation: Erst eine Woche zuvor, ebenfalls am Freitagabend, war es unter Jugendlichen in der Godesberger Innenstadt zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen. Später gab es Randale an einer Diskothek und in einer Straßenbahn. Die Polizei reagierte mit 13 Platzverweisen. Daraufhin beruhigten sich die Gemüter.“

(27.08.2007)
Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/

In der Tagesschau kam dieser Bericht auf jeden Fall nicht! Deutschlandweit wird von diesem Übergriff nicht berichtet: Absicht oder Versehen?

Wer sich unabhängig von Tagesschau und Bildzeitung über die wahren Verbrechen in der BRD informieren möchte, sollte einen Blick auf diese Seite wagen: No go für Deutsche

September 1, 2007

Pressehetzjagd „Mügeln“

Gespeichert unter: Deutschland — freiestimme @ 5:29

Mügeln/Sachsen: Eine Bierzeltschlägerei in Mügeln, bei der acht Inder und vier Deutsche verletzt worden sind, steht nun im medialem Sperrfeuer. Der Grund: „Rechtsextreme Hintergründe“! Die Frage: Warum kann es zu einem solchen Medienrummel kommen, wenn die Hintergründe nicht geklärt sind?

Die BRD unterstützt zahlreiche Projekte gegen Rechts – die Finanzierung muss also gerechtfertigt werden.
So bietet es sich an, die Rangelei – in vorauseilendem Gehorsam – sofort als Aushängeschild für die „katastrophalen und rechtradikalen“ Zustände in Deutschland zu präsentieren.

In masochistischster Weise stellt sich der Deutsche mal wieder selbst an den Pranger. Der gewünschte Effekt bleibt (augenscheinlich) nicht aus: linke Chaoten, die brüllend durch das gebeutelte Dörfchen demonstrieren, bedrückte Geistliche, die für die Opfer einen Gottesdienst organisieren und last but not least die Medien, die sich vor Betroffenheit überschlagen.

Wünschenswert wäre jetzt einmal die Wahrheit zu erfahren. Überall liest man plötzlich von zerbrochenen Glasflaschen, die von den Indern als Waffe gebraucht wurden, von Provokationen und Schlägereien, die bereits vor der „Hetzjagd“ stattgefunden haben sollen; aber diese Hinweise eben nur Kleinlaut am Rande.

Was vielleicht bei diese „Dauerbetroffenheitswahn“ vergessen wurde: das Volk kann denken!

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